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Kinderlärm aus Nachbarwohnung muss nicht in jeglicher Form hingenommen werden

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Kinderlärm aus einer Nachbarwohnung müssen Mitmietern zwar als sozialüblich hinnehmen. Dies bedeutet aber nicht, dass dieser Lärm in jeglicher Form, Dauer und Intensität geduldet werden muss. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall gab es fast täglich Lärm durch heftiges Stampfen, Springen, Poltern und Schreie.

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 22.08.2017
- VIII ZR 226/16 -