Kein Schadenersatzanspruch bei falscher Auto-Starthilfe

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Kommt es bei Gefälligkeitsdiensten zu Schäden kann der Verursacher nicht ohne weiteres haftbar gemacht werden. Das ist zum Beispiel so, wenn beim Geben von Starthilfe die Technik des Autos kaputt geht. In einem konkreten Fall wollte der Autobesitzer Schadenersatz vom Starthilfegeber, weil er die Pole vertauscht hatte. Das Münchner Amtsgericht Gericht lehnte ab und stufte die Verwechslung als leichte Fahrlässigkeit ein.

Az. 182C5212/20