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Kein Anspruch auf Ersatz von Behandlungs- und Pflegeaufwendungen

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Eine Patientenverfügung wird wirksam, wenn man nicht mehr in der Lage ist, selbst nach eigenem Willen Entscheidungen zu treffen. Liegt keine Patientenverfügung vor, entscheidet der Arzt über lebensverlängernde Maßnahmen. Angehörige bekommen mögliche Kosten, die durch Behandlungs- und Pflegeaufwendungen entstehen, nicht ersetzt, auch wenn sie mit den Maßnahmen nicht einverstanden sind, so eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes.