Fall kino.to am Dienstag wieder vor Gericht

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Ab Dienstag steht der Gründer und Chef des illegalen Filmpor­tals kino.to vor Gericht. Die sächsi­sche General­staats­an­walt­schaft wirft dem 39-jährigen Leipziger die massen­hafte Verlet­zung des Urheber­rechts vor. Er soll am meisten von Kino.to profi­tiert und über Werbe-Anzeigen Millionen kassiert haben. Für den Prozess vor dem Landge­richt Leipzig sind vier Verhand­lungs­tage anberaumt worden.

Der gelernte Boden­leger hatte Kino.to 2008 gegründet. Er sitzt seit seiner Verhaf­tung im vorigen Sommer in Unter­su­chungs­haft.