Dresden hilft der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine treibt unzählige Menschen in die Flucht. Sie verlassen ihre Heimat und suchen Schutz auch bei uns in Deutschland. Durch die geografische Nähe kommen viele Menschen nach Sachsen und damit zu uns nach Dresden. Hier wird den Flüchtlingen von der Stadt, von Vereinen und vielen privaten Initiativen Hilfe und Unterstützung angeboten. Das Wichtigste haben wir hier zusammengestellt.

Dresden nimmt Ukraine-Flüchtlinge auf

Die Landehauptstadt hat zur Koordination aller Aufgaben einen Krisenstab eingerichtet. Darin sind alle relevanten Ämter und Dienststellen der Stadtverwaltung vertreten. In der Messe ist eine zentrale Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine eingerichtet worden, welche dauerhaft in Dresden bleiben wollen. In dem Ankunftszentrum haben die Menschen die Möglichkeit, Behördengänge zu erledigen, sich zu registrieren und einen Gesundheitscheck zu machen. Auch Unterbringungsmöglichkeiten werden angeboten. Über 20 Dolmetscher sind in der Messe im Einsatz, davon die Hälfte ehrenamtlich. Für Kinder wurde außerdem eine Kinder-Spielecke eingerichtet.

Das Ankunftszentrum befindet sich in der Messe Dresden, Messering 6, Halle 4, Parkplatz 5, 01067 Dresden. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 Uhr bis 18 Uhr. Das Gesundheitsamt ist bis 20 Uhr vor Ort.

Gastfreundschaftspauschale für private Gastgeber

Dresdnerinnen und Dresdner, die privat Kriegsvertriebene aus der Ukraine aufgenommen haben, erhalten eine sogenannte Gastfreundschaftspauschale. Pro aufgenommener Person werden täglich fünf Euro gezahlt. Das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder. Das Sozialamt überweist die Pauschale an den Unterkunftsgeber.

Die Gastfreundschaftspauschale wird nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gewährt. Das Verfahren gilt für ukrainische Geflüchtete, die nach dem 24. Februar 2022 eine private Aufnahme in Dresden gefunden haben und sich bei der Dresdner Ausländerbehörde registriert haben. Die Pauschale wird frühestens ab dem Tag der Registrierung erbracht. Der Kostensatz von fünf Euro pro Person und Tag deckt in pauschaler Form sämtliche Kosten der privaten Unterbringung ab. Für ganze Kalendermonate werden jeweils 30 Tage berücksichtigt. Die Gastfreundschaftspauschale wird monatlich abgerechnet. Dafür ist ein Antrag der Geflüchteten und eine gemeinsame Abrechnung mit dem Gastgeber bzw. der Gastgeberin beim Sozialamt erforderlich.

Das Formular kann unter www.dresden.de/ukraine-hilfe heruntergeladen werden.

Hotline der Ukraine-Hilfe mit erweiterten Sprechzeiten

Telefon: 0351-4882255, E-Mail: ukraine-hilfe@dresden.de Montag und Mittwoch 9 Uhr bis 16 Uhr Dienstag und Donnerstag 9 Uhr bis 18 Uhr Freitag, Sonnabend und Sonntag 9 Uhr bis 14 Uhr

Ukraine-Hilfe: Jugendamt sucht engagierte Gasteltern für Minderjährige

Aufgrund der Kriegslage in der Ukraine erwartet Dresden unter den Geflüchteten eine Zunahme an Jugendlichen und Kindern, die ohne Eltern oder Angehörige ankommen. Daher sucht das Jugendamt der Landeshauptstadt Dresden engagierte Dresdner Familien, die sich vorstellen können, diesen jungen Menschen als Gasteltern ein Zuhause auf Zeit zu geben. Wer diese Aufgabe übernimmt, wird nach einem Informationsgespräch zu verschiedenen Themen geschult, so etwa zur rechtlichen Situation oder zu psychischen Belastungen, die durch die Flucht entstanden sein können. Ein Vormund kümmert sich um alle rechtlichen und behördlichen Angelegenheiten und arbeitet eng mit den Gasteltern zusammen.

Sollte ein Bedarf bestehen, können die unbegleiteten Minderjährigen Förder- und Unterstützungsangebote der Jugendhilfe erhalten. Finanziell wird der Grundbedarf für Lebenshaltung, Bekleidung aber auch Sport und Freizeit durch das Jugendamt über eine monatliche Pauschale vergütet. Auch entstehende Aufwendungen für Erstausstattung oder Dolmetscherkosten werden übernommen.

Interessierte Familien melden sich bitte zunächst per E-Mail unter verwaltungsstab-jugendamt@dresden.de mit Name, E-Mail und Telefon; auch erste Aussagen zur Familiensituation und eventuelle Aufnahmebedingungen sind willkommen. Anschließend werden sie vom Jugendamt kontaktiert.

Hilfsaktionen und Spendensammlungen

Viele Dresdner wollen den Menschen in der Ukraine helfen und haben deshalb Spendenaktionen gestartet. Sie werden von Vereinen und Initiativen koordiniert, unter anderem vom Herbert-Wehner-Bildungswerk, dem Verein Kultur Aktiv und dem Fanprojekt Dresden. Benötigt werden vor allem Schlafsäcke, Isomatten, Verbandsmaterial, warme Kleidung und Decken. Außerdem wird um Geldspenden gebeten. Der Ausländerrat hat zu den wichtigsten Fragen ein FAQ zusammengestellt.

Auch die private Initiative „Direkthilfe Dresden“ ruft zu Sach- und Geldspenden auf. Die ehrenamtlichen Helfer sind vom Zentralwerk in Pieschen auf die Messe umgezogen. Von dort aus starten die Hilfskonvois Richtung Ukraine. Die DirektHilfe Dresden kann via Telegram kontaktiert werden: https://t.me/direkthilfedresden. Weitere Informationen gibt es auch auf ihrer Website: https://www.dhdd.info/

Das Projekt Sonechko vermittelt Unterstützungsangebote für Flüchtlinge aus der Ukraine. Die Helfer organisieren Wohnraum, soziale Begleitung, Seelsorge und finanzielle Unterstützung. Die Dresdner Initiative sieht sich als Brückenlösung für die Soforthilfe bis staatliche Maßnahmen im großen Rahmen auf den Weg gebracht werden.

Der Verein Pro Pieschen e.V. hat auch Hilfe organisiert und für ukrainische Geflüchtete ein Büro auf der Oschatzer Str. 5 eröffnet. Dort gibt es feste Zeiten um sich beraten zu lassen und Anträge auszufüllen. Vor Ort befinden sich immer zwei Personen zur Koordination und Abstimmung, sowie Übersetzung. Die Öffnungszeiten sind Montag:9-12, 14-17 Uhr, Mittwoch: 14-17 Uhr, und Freitag:14-17 Uhr. Vor gibt es eine Kopierstation, Internetzugang und warme Getränke. Wer ehrenamtlich beim Übersetzen oder Ausfüllen von Formularen helfen will, kann sich bei felix.gutte@propieschen,und Sascha.foerster@propieschen.de melden.

Der Verein PLATTFORM Dresden e.V. hat zusammen mit der ukrainischen griechisch-katholischen Personalpfarrei St. Michael die Initiative "Ukrainisches Kooperationscenter Dresden" gegründet. Die Initiative will die hohe Hilfsbereitschaft in und um Dresden organisieren und koordinieren.

Sachsen schaltet eigenes Portal für Ukraine-Hilfe

Die Hilfsaktionen für die Ukraine in Sachsen werden auch mit einer landeseigenen Internetseite koordiniert. Das Hilfeleistungsportal soll die bereits entstandenen kommunalen und privaten Initiativen unterstützen und bündeln. Engagierte Bürger können auf der Seite Übernachtungsangebote, Dolmetscherdienste oder Betreuungsangebote melden. Diese sollen dann an Hilfsorganisationen und die Kommunen weitergeleitet werden.

Online-Portal soll ukrainische Kinder schneller Schulen zuteilen

Geflüchtete Kinder aus der Ukraine können sich ab sofort leichter für den Besuch einer Schule in Sachsen anmelden: Das Landesamt für Schule und Bildung hat ein Online-Portal für diesen Zweck freigeschaltet.

Auf der Plattform können Eltern die Daten ihrer Kinder eingeben und Kopien etwa von Ausweisdokumenten hochladen. Die Kinder sollen dann möglichst zeitnah einer Schule zugeordnet werden und erhalten eine automatisierte Antwort, dass ihr Antrag aufgenommen wurde. In Sachsen sind bislang mehrere Hunderte Kinder aus der Ukraine den Schulen zugeteilt worden. Das Portal wurde eingerichtet, um einen Stau der Anträge zu verhindern.

Geldspenden für die Ukraine

Die Solidarität mit der Ukraine und seinen Bewohnern ist groß – viele wollen den Flüchtenden helfen. Am besten eignen sich Geldspenden an seriöse Hilfsorganisationen. Das DZI hat aus diesem Grund eine Checkliste für sicheres Spenden zusammengestellt. http://www.dzi.de/wp-content/pdfs_Spendentipps/Checkliste_fuer_sicheres_Spenden.pdf

Der Dresdner Verein Arche NoVa ruft zu Spenden für die Ukraine auf. Arche NoVa ist seit 2016 in der Krisenregion im Osten der Ukraine mit Hilfsprojekten aktiv. Die Kooperation mit langjährigen Partnerorganisationen ist eine starke Basis für die jetzt so wichtige Nothilfe.

Spendenkonto:
Arche noVa e.V.
IBAN: DE78 8502 0500 0003 5735 00
BIC: BFSWDE33DRE
Stichwort: Ukraine

Die Diakonie Sachsen sammelt gemeinsam mit der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Spenden.

Spendenkonto:

Diakonie Katastrophenhilfe Berlin
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: BFSWDE33KRL
Stichwort: Ukraine Krise

Das Deutsche Rote Kreuz hilft auch den Menschen in der Ukraine. Seit dem Beginn des Konflikts 2014 verstärkte das DRK die langjährige Zusammenarbeit mit seiner Schwestergesellschaft, dem Ukrainischen Roten Kreuz (URK). Das Bargeldhilfeprojekt, das bereits seit 2017 läuft, wurde zuletzt von der Region Donezk auch auf die Region Luhansk ausgeweitet. Dabei werden 1.300 Menschen erreicht, insbesondere alleinstehende Mütter und Väter, kinderreiche Familien, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Senioren.

Spendenkonto:
Deutsches Rotes Kreuz
IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Die Caritas bittet auch um Spenden. Angesichts der russischen Invasion mobilisiert die Caritas im ganzen Land Notfall-Teams. Caritas international unterstützt die Hilfen mit 150.000 Euro und bittet um dringend benötigte Spenden für die Opfer des Konfliktes.

Spendenkonto:
Caritas international
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02,
BIC: BFSWDE33KRL

Wie erkennt man seriöse Spendenaufrufe?

Der Krieg in der Ukraine weckt bei Vielen den Wunsch, den Menschen zu helfen. Was ist dabei wichtiger: Geld- oder Sachspenden? Wie erkennt man seriöse Spendenunternehmen & wie hilft man Geflüchteten in Deutschland. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat hier die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

Sozialministerium bündelt Informationen für Geflüchtete auf Website

Das Sozialministerium hat Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine auf seiner Internetseite gebündelt. Auf der Website finden sich unter anderem Infos zu Rechtsvorschriften sowie zur Gesundheitsversorgung und Unterbringung. Die Hilfsplattform ist nun auch in Ukrainischer, Russischer und Englischer Sprache online.

Das Ministerium hat zudem einen Flyer erstellt, der ukrainischen Geflüchteten in deutscher und ukrainischer Sprache einen Überblick gibt, an welche Stellen sie sich nach der Einreise wenden können.
 

Landesärztekammer richtet Servicestelle für geflüchtete Ärzte ein

Die Sächsische Landesärztekammer hat eine Servicestelle für geflüchtete Ärzte aus der Ukraine eingerichtet. Aufgaben der Servicestelle sind die Annahme und Weitervermittlung sämtlicher Fragen geflüchteter Ärzte aus der Ukraine in Bezug auf eine mögliche Arbeitsaufnahme in Sachsen. Dabei erfolgt eine enge Abstimmung mit der Landesdirektion Sachsen sowie der Handwerkskammer Sachsen zu anderen medizinischen Fachberufen.

Ansprechpartnerin ist Tetiana Rohovska. Sie spricht neben Russisch und Ukrainisch auch Deutsch und Englisch. Die Servicestelle ist regulär von 9.00 bis 13.00 Uhr besetzt und über Telefon 0351 8267-164 sowie E-Mail foreigndocs@slaek de zu erreichen. Es haben sich bereits rund 50 geflüchtete Ärzte aus der Ukraine, die sich derzeit in Sachsen aufhalten, bei der Sächsischen Landesärztekammer gemeldet.

Консультативна підтримка для лікарів-біженців з України

Асоціація лікарів федеративної землі Саксонія запровадила послугу інформаційної підтримки лікарів з України. Завданнями сервісного центру є надання лікарям інформаційної і консультативної допомоги щодо працевлаштування в Саксонії. Вирішення поставлених завдань проходить у тісній взаємодії з Державною дирекцією Саксонії та Ремісничо-промисловою палатою Саксонії з інших медичних професій.

Консультант -  Тетяна Роговська. Крім російської та української, вона також володіє німецькою та англійською мовами.

Консультації надаються в рабочі дні з 9 до 13 години за телефоном 0351 8267-164 та електронною поштою за адресою foreigndocs@slaek.

Bus und Bahn kostenlos für Flüchtlinge

Ukrainer, die vor dem Krieg in ihrem Land fliehen, dürfen kostenlos den Nahverkehr in Dresden nutzen. Das hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen entschieden, zu dem auch der VVO und die DVB gehören. Mobilität sei ein wichtiger Faktor für die Menschen, die vor Putins Krieg Schutz suchen, heißt es zur Begründung. Als Fahrausweis reicht ein gültiges Ausweisdokument.

Agentur für Arbeit in Dresden unterstützt bei Arbeitssuche

Für alle Geflüchteten aus der Ukraine, die in Dresden nun eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle suchen, ist die Agentur für Arbeit die erste Ansprechpartnerin.

Um einen möglichst einfachen und barrierefreien Kontakt zu ermöglichen, hat die Agentur im Internet Informationen in ukrainischer Sprache und eine Anleitung zur Kontaktaufnahme mit der Dresdner Arbeitsagentur zur Verfügung gestellt: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/dresden/information-fluechtlinge-ukraine.

Außerdem wurde eine bundesweite Hotline eingerichtet, die mit Mitarbeitern besetzt ist, die ukrainisch und russisch sprechen. Die Hotline ist von Mo - Do von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 13 Uhr unter 0911 178-7915 erreichbar.

Ukraine-Hilfe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Angebote für freie Unterkünfte, zum Beispiel Wohnungen sowie größere Einrichtungen können an den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über die E-Mailadresse: unterbringung@landratsamt-pirna.de gemeldet werden. Auf der Seite www.landratsamt-pirna.de/ukraine-hilfe.html steht ein Online-Meldeformular zur Verfügung. In dem Formular können alle relevanten Daten zum Unterbringungsangebot eintragen werden. Nach Bedarf werden diese Wohnungen bzw. Einrichtungen vertraglich gebunden und genutzt.

Sind Menschen aus der Ukraine bereits im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge privat unterkommen, bittet das Landratsamt um eine Meldung mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum, derzeitiger Anschrift und wenn möglich einer digitalen Passkopie bei der E-Mailadresse: auslaenderrecht@landratsamt-pirna.de.

Angebote und Bedarfe zur Sprachmittlung nimmt der Sprachmittlerdienst der AWO Arbeiterwohlfahrt gern entgegen. Dieser ist unter folgender Telefonnummer: 03501 5091596 bzw. unter der E-Mailadresse: sprachmittler@awo-sonnenstein.de zu erreichen.

Außerdem haben die drei Migrationsfachdienste der AWO SONNENSTEIN gemeinnützige GmbH in Pirna (Soziale Betreuung von Flüchtlingen, Migrationsberatung, Arbeitsmarktmentoren) gemeinsam eine neue Ukraine-Hotline für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge geschaltet.

Unter der zentralen Rufnummer  0172 690 17 84 sind Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr die Fachberater für alle Fragen rund um Aufenthalt, Unterkunft, Lebensunterhalt, Gesundheit, Schule und Kindertagesbetreuung, Sprache und Arbeit erreichbar. Ratsuchende werden in Deutsch und Englisch kostenfrei beraten. Auch per SMS und Messenger können Auskünfte eingeholt werden.

Hilfe für die Ukraine in Pirna

Auch viele Pirnaer wollen den Ukrainern in ihrer Not helfen und setzen alle Hebel in Bewegung. Um die Hilfsbereitschaft zu koordinieren, hat die Stadt Pirna eine Website angelegt.

Hilfswilligen Pirnaern gibt sie einen Überblick über bestehende und gesuchte Hilfsangebote. Aktuell werden vor allem Geldspenden benötigt. Die Website gibt eine Übersicht über Spendenmöglichkeiten. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, erhält auf der Website einen Überblick über die Anlaufstellen. Aufnahme und Anmeldung Geflüchteter muss geplant werden – auch darüber informiert die Website.

Das Wichtigste zur Einreise aus der Ukraine

Das Bundesinnenministerium hat hier Fragen und Antworten rund um die Einreise aus der Ukraine und den Aufenthaltsstatus von Kriegsflüchtlingen zusamengefasst. Es gibt auch Versionen auf Englisch und Ukrainisch.