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Die André und die Morgenmädels Sachsentour

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Die Fahrradsaison in Sachsen hat begonnen und passend dazu gibt es in diesem Jahr wieder eine André und die Morgenmädels Fahrradtour. Diesmal geht es gemeinsam mit André quer durch unser schönes Sachsen von Görlitz nach Oberwiesenthal. undefinedDie Strecke ist ca. 500 km lang und in sieben Etappen eingeteilt. 


Jede Etappe endet jeweils in einem Freizeitpark, in den dann alle Hörer eingeladen sind, um André und sein Radteam zu empfangen. Der Eintritt ist in dem unten genannten Zeitraum für alle frei! Mit dabei sind der Saurierpark bei Bautzen, die Sommerrodelbahn Altenberg, der Sonnenlandpark Lichtenau, der Bergbau-Technikpark Markkleeberg, die Miniwelt Lichtenstein und der Zoo der Minis in Aue.



Die Etappenziele:

24.06.2017, 16-17 Uhr Saurierpark Kleinwelka
25.06.2017, 16–17 Uhr Sommerrodelbahn Altenberg
26.06.2017, 16–17 Uhr Sonnenlandpark Lichtenau
27.06.2017, 15–16 Uhr Bergbau Technik Park Markkleeberg
28.06.2017, 16–17 Uhr Miniwelt Lichtenstein
29.06.2017, 16–17 Uhr Zoo der Minis Aue

Das finale Ziel der Fahrradtour ist am 30. Juni das undefinedElldus Resort Oberwiesenthal. Dort spendieren wir dann allen Mitstreitern aus dem Radteam ein entspanntes Wochenende mit ihren Familien.

Unser Partner Little John Bikes stellt allen Gewinnern für die gesamte Tour ein modernes Fahrrad zur Verfügung.

Alle Gewinner wurden gezogen und sind nun bereit, zusammen mit André die Tour am 24.06. die Sachsentour zu starten!

Etappe 5

Die fünfte Etappe, 105 Kilometer vom Leipziger Neuseenland über Borna, Penig und Glauchau nach Lichtenstein, der bisher schwierigste Abschnitt. Aber unser BOS-Team (BOS steht für Betonoberschenkel) kann so schnell nichts mehr aus der Fassung bringen.

Baustellen, Umwege, überraschende Anstiege, Offroad-Passagen, Starkregen und Gewitter haben die Tour streckenweise zu einer Tortur werden lassen. Zwischenzeitlich sahen wir aus wie Klempner nach einem Wasserrohrbruch. Und dann plötzlich wieder strahlendes Hochsommerblau und ein sonniger Empfang in der zauberhaften und unbedingt empfehlenswerten Miniwelt Lichtenstein.

Auch heute wieder bei uns allen die Erfahrung, wie unfassbar schön dieses Sachsen ist. Jeder von uns ist hochgerechnet vermutlich schon zehntausende Kilometer mit dem Auto durch Sachsen gefahren, ohne genauer hinzuschauen. Doch es braucht nur ein paar wenige Tage und 500 Kilometer auf dem Rad, um diese Perle wirklich zu entdecken. Ein zutiefst beeindruckendes Landschaftserlebnis. 

Übrigens sind wir heute auch ein Stück durch Thüringen gefahren. Die Menschen dort am Straßenrand haben uns von ihren Sorgen erzählt, von ihrem mühevollen entbehrungsreichen Leben, von der Last und von der Bürde des täglichen Erwachens und von der Armut, die am Beginn eines jeden ihrer tristen Tage steht und das alles kommt daher, sagen diese Menschen am Straßenrand in Thüringen, weil sie morgens im Radio André und die Morgenmädels nicht empfangen können. 

Ach wie gut wir es doch haben hier in Sachsen!

Etappe 4

Etappe vier, entspannt durch Mittelsachsen über Lunzenau und Geithain zum Störmthaler See (Badestopp) und dann weiter in den Bergbautechnikpark Markkleeberg.

Ruhige 70 Kilometer, überwiegend gerade Strecke. Fast schon eine Unterforderung für unsere bergerprobte Mannschaft, die sich in den letzten Tagen immer mehr auf ein veritables Tour de France-Niveau zubewegt hat. Und um im französischen zu bleiben, gleich noch eine gute Nachricht aus der Sitzfleischregion: so peu à peu gehts besser mit dem Popö...



Etappe 3

Die dritte Etappe von Altenberg in den Sonnenlandpark Lichtenau, mit 105 Kilometern die bisher längste Etappe. Natürlich strengt das an. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist ein eBike nämlich KEINE Hängematte. Man muss schon etwas tun, um sein Ziel zu erreichen. Der Unterschied zu einem herkömmlichen Fahrrad ist aber der, dass auch nach 250 gefahrenen Kilometern und zweieinhalbtausend Höhenmetern (!) die wir in den letzten drei Tagen bewältigt haben, keine Stress- sondern Glückshormone freigesetzt werden. Und das hat zur Folge, dass die Stimmung im Team jeden Tag einen neuen Zenit erreicht.

Fazit: Radfahren macht fröhlich. Viel Radfahren macht noch fröhlicher! 

Und Radfahren verbindet. Heute hat sich uns ein Teil der Mannschaft unseres Partners Little John Bikes angeschlossen. Fahrradprofis, denen wir mal zeigen konnten, wie Profis radfahren. Wir hatten mehr Spaß zusammen als ein Fahrrad Speichen hat!

Liebe Chefs, liebe Entscheider, wenn Ihr es erleben möchtet, wie sich Eure Mitarbeiter am Ende eines langen Arbeitstages, der noch dazu ein Montag-Arbeitstag ist, vor Freude weinend in den Armen liegen, wenn Ihr unbeschreiblich emotionale Szenen sehen wollt, innige Verbrüderungen unter Kollegen, mit der Tendenz zur Vereinigung,  dann macht es wie Steffen John, dem Chef von Little John Bikes, und fahrt mit Euren Mitarbeitern Fahrrad.

Das ist echt abgefahren!

Etappe 2

Die zweite Etappe, 90 Kilometer von Bautzen nach Altenberg, von der sanften Hügellandschaft der Lausitz hoch ins Osterzgebirge. Altenberg liegt immerhin auf 750 m.ü.N. Eine beachtliche Zahl und eine schweißtreibende Erfahrung, wenn man sie im wörtlichen Sinn mit dem Fahrrad erfährt. Selbst mit einem eBike ist das eine ziemliche Herausforderung.



Bei der Tour de France bekommt der beste Bergfahrer, der beste "Kletterer" das gepunktete Trikot. Das hätte sich heute jeder aus unserem Team verdient, ungedopt, abgesehen vielleicht von ein paar Radlern, die wir uns unterwegs zur Motivation gegönnt haben. 


Nach der Ankunft auf dem Berg in Altenberg ging's dann erstmal wieder im nahezu freien Fall nach unten und zwar auf der Sommerrodelbahn. Auf dem Bauch liegend rodeln ist übrigens nicht gestattet, was einige von uns sehr schade fanden. Denn jetzt, am Tag zwei auf dem Sattel, fängt er langsam an weh zu tun, der verwöhnte Bürostuhlhintern. Die Konsequenz daraus: Heute Abend im Ahorn Hotel gibt's Stehbankett.

Etappe 1

Erstes Etappenziel nach 60 Kilometer der Saurierpark bei Bautzen. Da die meisten Bewohner hier locker 80 Millionen Jahre auf dem Buckel haben, dürfte mit der Ankunft unseres jungen dynamischen Radlerteams der Altersdurchschnitt ziemlich weit nach unten gerutscht sein.

Bei bestem Wetter sind die Jungs und Mädels um André heute in Görlitz gestartet. Alle haben heute auf dieser ersten Etappe alles gegeben und sind geradelt wie junge Zweiradgötter. Kleine Pausen Pausen, auch unfreiwillige, aufgrund von zwei platten Reifen gab es auch. Es ging durch die atemberaubend schöne Oberlausitz, warmer Sommerwind, goldene Felder, tiefblauer Himmel, nur hier und da ein paar weiße Wolkenfetzen, als hätte einer der Dinos vor Millionen Jahren aus lauter Freude, dass es ihn hierher verschlagen hat, einen Kopfstand gemacht und dabei seinen Fußabdruck am Himmel hinterlassen.

Lasst es Euch gesagt sein: vergesst die Toskana! Kommt in die Oberlausitz, hier ist es genauso schön! Nur dass man sich hier nicht dafür schämen muss, wenn man noch nie etwas von Bottichelli gehört hat.